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ethexplorer.org

Test · geprüft im September 2026

Ethplorer im Test: der Ethereum-Explorer mit Token-Fokus

Ethplorer zeigt eine Ethereum-Adresse so, wie es eine Portfolio-App tun würde: jeder Token, sein Dollarwert und ein Chart des Guthabenverlaufs. Wir haben Explorer, Token-Seiten, Widgets und die kostenlose API getestet und geprüft, wo er die großen Allround-Explorer schlägt und wo er an Grenzen stößt.

Regulierte Börse seit 2013

  • Score 7,6 / 10
  • Kostenlos, ohne Anmeldung
  • API mit freekey

Von Redaktion ethexplorer.org Aktualisiert 10 Min. Lesezeit

Die meisten Block-Explorer denken in Transaktionen. Sie fügen einen Hash ein und bekommen einen Beleg. Der Ethplorer-Ethereum-Explorer setzt an einer anderen Stelle an: bei den Token. Öffnen Sie eine beliebige Adresse auf ethplorer.io, sehen Sie zuerst keine Liste von Hashes, sondern ein Portfolio – ETH und jeden ERC-20-Token in Dollar bewertet, nach Größe sortiert und über die Zeit als Chart dargestellt. Diese eine Designentscheidung erklärt, warum so viele Trader und Token-Teams Ethplorer schätzen, und zugleich, warum Entwickler ihn selten als einzigen Explorer verwenden.

Wir haben Ethplorer mit echten Aufgaben konfrontiert: Wallets prüfen, Token-Verteilungen recherchieren, Historien exportieren und die öffentliche API unter Last setzen. Im Folgenden lesen Sie, was dabei herauskam. Alle Zahlen stammen aus dem Live-Dienst am 24.09.2026, und wo wir Einschätzungen abgeben, begründen wir sie.

Was Ethplorer ist und wer dahintersteht

Ethplorer ging 2016 online, entwickelt vom Team hinter dem Everex-Projekt – zu einer Zeit, als ERC-20-Token neu waren und Token-Daten auf den allgemeinen Explorern kaum lesbar. Das ursprüngliche Versprechen, das man im Open-Source-Repository noch nachlesen kann, war schlicht: ein Betrachter für Ethereum-Token und -Transaktionen. Das Repository steht unter der Apache-2.0-Lizenz, wurde aber seit Oktober 2023 nicht mehr aktualisiert. Die Live-Seite hat sich also deutlich vom öffentlichen Code entfernt. Wer hofft, das heutige Ethplorer von GitHub aus selbst zu hosten, wird enttäuscht.

Gewachsen ist der Dienst eher in die Breite als in die Tiefe. Dieselbe Engine treibt inzwischen Schwester-Explorer für BNB Chain (Binplorer), Linea und Blast an, und Ethplorer selbst deckt neben dem Mainnet auch die Testnetze Sepolia und Hoodi ab. Das Stöbern ist kostenlos und braucht kein Konto; mit einer Registrierung erhalten Sie einen persönlichen API-Key und bündeln Ihre Tags, Notizen und Beobachtungseinstellungen in einem Profil. Wer mehr über Testnetze wissen will, findet die Details in unserem Leitfaden zu Ethereum-Testnetz-Explorern.

Der Ethplorer-Adress-Explorer: die Wallet als Portfolio

Die Adressseite ist Ethplorers stärkstes Feature. Getestet haben wir sie mit vitalik.eth (0xd8dA6BF26964aF9D7eEd9e03E53415D37aA96045). Der Kopfbereich zeigt das ETH-Guthaben – am Tag unseres Tests 6,72 ETH – mit Dollarwert sowie der Kursveränderung über 24 Stunden, 7 und 30 Tage. Darunter folgt die vollständige Token-Liste mit Guthaben, Preisen und dem Anteil jedes Tokens am Gesamtwert. Ein Chart zeichnet den historischen Wert der Wallet in US-Dollar nach, sodass Sie auf einen Blick sehen, wann ein Wal Mittel abgezogen oder eine Treasury aufgefüllt hat.

Genau diese Ansicht wollen die meisten Menschen eigentlich sehen. Wenn Sie vor einem OTC-Geschäft die Gegenseite prüfen, die Treasury einer DAO einschätzen oder schlicht verstehen wollen, warum Ihre eigene ETH-Wallet ein seltsames Guthaben anzeigt, beantwortet ein Portfolio mit Verlauf die Frage schneller als das Durchscrollen von Transfers. Die Historie lässt sich auf einen einzelnen Token eingrenzen – ein schneller Weg, um zu rekonstruieren, wann eine Position aufgebaut wurde. Wie Sie eine Adresse grundsätzlich prüfen, unabhängig vom Explorer, zeigt unser Leitfaden: Ethereum-Adresse prüfen.

Tags, Beobachtungslisten und Exporte

Sie können Adressen und Transaktionen mit privaten Tags und Notizen versehen und sie in Sammlungen wie „Börsen“ oder „Meine Cold Wallets“ gruppieren. Der Beobachtungsdienst schickt eine E-Mail oder Telegram-Nachricht, sobald eine überwachte Adresse eine Transaktion sendet oder empfängt – praktisch, um etwa das Multisig einer Treasury ohne eine Zeile Code im Blick zu behalten. Transaktionshistorien lassen sich als CSV exportieren, und zwar mit historischen Kursen: Jede Zeile enthält den Dollarwert zum Zeitpunkt des Transfers.

Für alle, die ihre Krypto-Buchhaltung von Hand führen, spart diese eine Spalte Stunden. Gerade in Deutschland, wo das Finanzamt bei privaten Veräußerungsgeschäften den Wert zum Anschaffungs- und Veräußerungszeitpunkt wissen will, ist ein Export mit historischen Preisen eine solide Arbeitsgrundlage. Beachten Sie aber zwei Punkte: Die Kurse sind in US-Dollar, nicht in Euro, und sie ersetzen keine steuerliche Beratung. Nutzen Sie die Datei als Rohmaterial für Ihr Steuertool oder Ihre Steuerberaterin, nicht als fertige Aufstellung.

Das Problem mit Spam-Token

Es gibt einen Haken, und vitalik.eth zeigt ihn wie aus dem Lehrbuch. Die API lieferte für diese Adresse 6.520 Token-Einträge. Die überwältigende Mehrheit sind unaufgeforderte Airdrops: wertlose Token, die an bekannte Wallets geschickt werden, in der Hoffnung, dass jemand sie nachschlägt, ein „Guthaben“ sieht und die im Token-Namen versteckte Scam-Seite besucht. Ethplorer sortiert Bestände nach Dollarwert und schiebt so den meisten Müll ans Ende der Liste. Trotzdem rückt ein Portfolio-Explorer diesen Ballast zwangsläufig näher vor Ihre Augen als ein transaktionsorientierter. Unser Leitfaden zum Ethereum-Token-Explorer erklärt, wie Sie einen echten Token-Contract von einer Fälschung unterscheiden.

Token-Seiten: Holder, Preisverlauf und Aktivität

Auf den Token-Seiten verdient sich Ethplorer seinen Ruf als Werkzeug für Analysten. Nehmen Sie Tether USD unter 0xdAC17F958D2ee523a2206206994597C13D831ec7. Am Tag unseres Tests zählte Ethplorer 15.534.383 Holder und mehr als 637 Millionen Transfers für den Contract und zeigte die Erstellungstransaktion aus Block 4.634.748 vom 28.11.2017. Die Holder-Liste ordnet die größten Guthaben samt prozentualem Anteil: Allein die größte Adresse hielt 19,25 % des USDT-Angebots auf Ethereum, die drei größten zusammen mehr als ein Drittel.

15,5 Mio.

USDT-Holder

Ethplorer-API, 24.09.2026

637 Mio.+

USDT-Transfers

seit Block 4.634.748

19,25 %

Anteil des größten Holders

am USDT-Angebot auf Ethereum

Der Preisverlauf steht neben der Aktivität: tägliche Operationen, Transfervolumen und Holder-Wachstum. Diese Kombination hilft, Dinge zu erkennen, die ein reiner Kurschart verschweigt – etwa einen Token, dessen Preis stabil wirkt, während die Zahl der Holder leise einbricht, oder eine plötzliche Transferspitze kurz vor einem Listing. Außerdem pflegt die Seite Ranglisten der Top-Token nach Marktkapitalisierung, Handelsvolumen und Anzahl der Operationen, einen Feed neu handelbarer Token und eine Reichenliste der ETH-Adressen nach Dollarbestand. Token-Herausgeber können Logos, Links und Beschreibungen über ein Update-Formular einreichen.

Ein Wort der Vorsicht: Holder-Zahlen enthalten bei jedem Explorer Staubguthaben und Contracts, „15 Millionen Holder“ bedeutet also nicht 15 Millionen Menschen. Vergleichen Sie dieselbe Kennzahl über mehrere Explorer, bevor Sie sie zitieren. Blockscout, Etherscan und Ethplorer zählen jeweils leicht unterschiedlich, und wer in einem Artikel oder Pitch-Deck mit solchen Zahlen argumentiert, sollte die Quelle und das Datum dazuschreiben.

Widgets für die eigene Website

Weniger bekannt ist die Widget-Bibliothek. Ethplorer bietet einbettbare Bausteine für fremde Websites: Am beliebtesten sind ein Aktivitätschart eines Tokens für den letzten Monat und eine Liste der jüngsten Transaktionen eines Tokens oder einer Adresse; weitere Chart- und Listenmodi kommen hinzu. Die Widgets basieren auf Google Charts und lassen sich optisch an Ihre Seite anpassen. Für ein kleines Token-Projekt, das einen Live-Chart der Holder oder Transfers auf seiner Landingpage zeigen will, ohne ein Backend zu bauen, ist das eine der schnellsten Lösungen überhaupt.

Bedenken Sie allerdings, dass jedes eingebettete Drittanbieter-Skript von Ethplorers Servern geladen wird und die IP-Adressen Ihrer Besucher sieht. Für eine Website mit Publikum in der EU heißt das: Das Widget gehört in Ihre Datenschutzerklärung und gegebenenfalls in Ihr Consent-Management. Das ist kein Grund, darauf zu verzichten, aber ein Punkt, den man vor dem Einbau klären sollte.

Die Ethplorer-API und der freekey

Die Ethplorer-API ist erfrischend einfach. Jeder Aufruf ist ein GET-Request mit dem Schlüssel als Query-Parameter, zum Beispiel https://api.ethplorer.io/getAddressInfo/0x…?apiKey=freekey. Die wichtigsten Methoden decken genau das ab, was die Website zeigt: getAddressInfo für Guthaben und Token-Bestände, getTokenInfo für Angebot, Holder und Preis, getTopTokenHolders, getTokenHistory und getAddressHistory für Operationen, getTxInfo sowie getTop und getTopTokens für Ranglisten. Die Antworten enthalten bereits Dollarpreise und Token-Metadaten, wofür man bei anderen APIs mehrere zusätzliche Aufrufe bräuchte. Dieselbe Schnittstelle funktioniert unter eigenen Basis-URLs auch für BNB Chain, Linea, Blast und die Testnetze.

Die Limits sollten Sie genau lesen. Laut der im Juni 2026 zuletzt aktualisierten Dokumentation erlaubt der geteilte freekey 2 Anfragen pro Sekunde, 20 pro Minute, 100 pro Stunde, 1.000 pro 24 Stunden und 3.000 pro Woche. Antworten sind auf 100 Operationen begrenzt, und Zeitstempel reichen nur 30 Tage zurück. Ein kostenloser persönlicher Key nach Registrierung erlaubt 10 Anfragen pro Sekunde, bis zu 1.000 Operationen pro Antwort und ein Jahr Historie. In unserem Test erreichten wir das freekey-Limit beim vierten Aufruf innerhalb einer Sekunde und erhielten ein sauberes 429 mit der Meldung „Request limit is reached for your API key“. Weil sich das ganze Internet den freekey teilt, können Sie an diese Wand stoßen, selbst wenn Ihr eigener Traffic winzig ist.

Die Nutzungsbedingungen verlangen einen Hinweis auf die Ethplorer-API auf Ihrer Website oder Links auf Ethplorer-Seiten für Adressen und Transaktionen. Für intensives Monitoring gibt es einen separaten Bulk API Monitor, der Pools von Adressen oder Token-Contracts überwacht und alle neuen Operationen in einem Aufruf zurückgibt; der Launch-Beitrag nannte Pläne von kostenlos bis 699 $ im Monat, die aktuellen Preise sollten Sie aber im API-Panel nachsehen. Die API sendet offene CORS-Header, Browser-Apps können sie also direkt aufrufen. Mit freekey ist das in Ordnung, einen persönlichen Key sollten Sie aber nie in Frontend-JavaScript ausliefern. Unser Vergleich der Ethereum-Explorer-APIs erklärt, warum, und listet Alternativen ohne Schlüssel.

Für wen sich Ethplorer eignet

Den größten Nutzen haben Token-Holder und Trader. Wenn Sie meist fragen „Was steckt in dieser Wallet?“ oder „Wer hält diesen Coin?“, antwortet Ethplorer schneller als jeder Allround-Explorer. Token-Teams und Community-Manager nutzen die Holder- und Aktivitätscharts, um über die Verteilung zu berichten, und die Widgets, um Live-Statistiken zu zeigen. Buchhalter und alle, die ihre Steuerunterlagen vorbereiten, profitieren von CSV-Exporten mit historischen Dollarkursen. Und Entwickler kleiner Dashboards können mit dem freekey in Minuten einen Prototyp bauen und später auf einen persönlichen Key umsteigen.

Weniger gut passt Ethplorer für Smart-Contract-Entwickler, Sicherheitsforscher und alle, die eine fehlgeschlagene Transaktion debuggen. Für diese Aufgaben empfehlen wir unseren Leitfaden zum Smart-Contract-Explorer und die Anleitung Ethereum-Transaktion prüfen, die mit Werkzeugen arbeiten, die verifizierten Quellcode, decodierte Eingabedaten und interne Call-Traces bieten.

Schwächen, auf die wir gestoßen sind

Die Contract-Werkzeuge sind minimal. Ethplorer verifiziert keinen Quellcode und bietet keine Read- und Write-Tabs, Sie können also nicht nachsehen, was ein Contract tatsächlich tut. Die Transaktionsseiten sind flach im Vergleich zu Etherscan oder Blockscout: Sie bekommen die Grunddaten und Token-Transfers, in unseren Tests aber nichts, was an Call-Traces, Zustandsänderungen und ausführliche Input-Decodierung heranreicht – also genau das, was einen gescheiterten Swap verständlich macht. Neuere Protokolldetails wie die Blob-Felder aus EIP-4844 oder die Autorisierungslisten aus EIP-7702 bekommen Sie bei Blockscout oder einem spezialisierten Blob-Explorer besser.

Die kostenlose API ist knapp bemessen. Tausend Aufrufe am Tag auf einem Schlüssel, den sich die ganze Welt teilt, reichen für eine Demo, nicht für eine App. Spam-Token überfrachten Adressseiten, wie oben beschrieben. Und obwohl die Seite kein Konto verlangt, setzt sie eigene Cookies und bietet ein Cookie-Einstellungsfeld. Wer eine Abfrage möchte, die so wenig Spuren wie möglich hinterlässt, nutzt unseren Live-Ethereum-Explorer, der vollständig in Ihrem Browser gegen öffentliche, schlüssellose Endpunkte läuft.

Das gefällt uns

  • Jede Adresse öffnet sich als Portfolio mit Dollarwerten und Verlaufschart
  • Hervorragende Token-Seiten: Holder mit Anteilen, Preisverlauf, Aktivität und Holder-Wachstum
  • CSV-Exporte mit historischen Kursen, nützlich für die Buchhaltung
  • Einfache JSON-API mit eingebauten Preisen, offenem CORS und freekey für sofortige Tests
  • E-Mail- und Telegram-Alarme für beobachtete Adressen; einbettbare Widgets

Darauf achten

  • Keine Contract-Verifizierung, keine Read/Write-Tabs; flache Transaktionsdetails ohne Traces
  • Geteilter freekey begrenzt auf 2 Anfragen/s und 1.000 Anfragen pro Tag
  • Per Airdrop verteilte Scam-Token überladen bekannte Adressen
  • Öffentlicher GitHub-Code liegt Jahre hinter der Live-Seite

Ethplorer im Vergleich: Etherscan, Blockscout, Blockchair

Gegenüber Etherscan gewinnt Ethplorer bei Portfolio-Darstellung, historischen Dollarwerten und Token-Analysen und verliert bei fast allem, was mit Contracts zu tun hat. Gegenüber Blockscout bietet es reichhaltigere Token-Charts, während Blockscout seinen aktuellen Code als Source-Available-Software (früher GPL-3.0) veröffentlicht, auf seiner öffentlichen Instanz derzeit eine API ohne Key anbietet und neue Transaktionstypen schnell unterstützt. Blockchair ist die bessere Wahl, wenn Sie über viele Chains hinweg arbeiten oder SQL-artige Filter möchten. Suchen Sie einen Explorer, der Etherscan komplett ersetzt, beginnen Sie mit unserer Liste der Etherscan-Alternativen.

Unser Fazit nach dem Test: Behalten Sie Ethplorer für alles in den Lesezeichen, was mit „Welche Token“ oder „Wer hält“ beginnt, und nutzen Sie einen vollwertigen Explorer für alles, was mit „Warum“ beginnt. Diese Aufteilung spielt die Stärken beider Werkzeuge aus, und da beide kostenlos sind, gibt es keinen Grund, sich für nur eines zu entscheiden. Die Punktzahl von 7,6 spiegelt genau das wider: ein Spezialist, der in seiner Disziplin kaum zu schlagen ist, als Generalist aber Lücken hat.

Häufige Fragen

01

Wofür nutzt man Ethplorer?

Ethplorer ist ein Ethereum-Explorer, der rund um ERC-20-Token gebaut ist. Man nutzt ihn, um eine Adresse als Portfolio zu sehen (jeder Token mit Dollarwert und Verlaufschart), um Holder und Preisverlauf eines Tokens zu analysieren, um Transfers mit historischen Kursen für die eigenen Unterlagen zu exportieren und um Token-Daten über eine einfache JSON-API abzurufen. Für Contract-Quellcode und Traces ist ein Allround-Explorer wie Etherscan die bessere Wahl.
02

Ist die Ethplorer-API kostenlos?

Ja, mit Grenzen. Der geteilte Testschlüssel freekey erlaubt 2 Anfragen pro Sekunde, 20 pro Minute, 100 pro Stunde, 1.000 pro 24 Stunden und 3.000 pro Woche, liefert höchstens 100 Operationen pro Aufruf und nur Daten der letzten 30 Tage. Ein kostenloser persönlicher Key (nach Registrierung) hebt das auf 10 Anfragen pro Sekunde, 1.000 Operationen pro Antwort und ein Jahr Historie. Die Nutzungsbedingungen verlangen einen Hinweis auf Ethplorer auf Ihrer Website.
03

Ist Ethplorer sicher?

Eine Adress- oder Token-Seite anzusehen ist unbedenklich: Sie müssen nie eine Wallet verbinden, um etwas nachzuschlagen. Der Token-Liste einer Adresse sollten Sie aber mit Vorsicht begegnen. Per Airdrop verschickte Scam-Token stehen neben echten, und manche tragen Namen, die auf Phishing-Seiten verweisen. Rufen Sie nie eine URL auf, die in einem Token-Namen steht, und genehmigen Sie nie einen Token, den Sie nicht selbst gekauft haben.
04

Ethplorer oder Etherscan: Welchen Explorer sollte ich nutzen?

Nehmen Sie Ethplorer, wenn es um Token geht: Was ist diese Wallet wert, wer hält diesen Token, wie hat sich die Zahl der Holder entwickelt? Nehmen Sie Etherscan oder Blockscout, wenn es um die Ausführung geht: Warum ist eine Transaktion fehlgeschlagen, was macht dieser Contract, welche internen Aufrufe gab es? Viele Analysten haben beide offen. Unser Ranking der besten Ethereum-Explorer zeigt, wo welcher Explorer gewinnt.

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